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Backstage Daten & Fakten zum Film “Die Feuerzangenbowle”
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Daten - Schauspieler - Handlung
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Daten
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Titel
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Die Feuerzangenbowle
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Prädikat
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künstlerisch wertvoll
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Uraufführung
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28. Januar 1944 Ufa-Palast “Königstadt” sowie im Ufa-Palast “Tauentzien” in Berlin
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Erstsendung im deutschen Fernsehen
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28. Dezember 1964 - DFF (DDR) 26. Dezember 1969 - ZDF (BRD) Einschaltquote 53 %, das waren rund 20 Mio. Zuschauer.
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Produktion
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Terra Film - Berlin seit 1942 eine Tochtergesellschaft der UFA
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Drehbuch
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Heinrich Spoerl der 1933, zus. mit Hans Reimann, den gleichnamigen Roman schrieb
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Regie
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Helmut Weiss
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Regie-Assistenz
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Lisa Todenhagen
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Herstellungs- u. künstlerische Gesamtltg.
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Heinz Rühmann
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Kamera
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Ewald Daub
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Bauten
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Willi. A. Herrmann
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Kostüme
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Walter Schulze-Mittendorf
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Schnitt
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Helmuth Schönnenbeck
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Ton
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Alfred Zunft
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Musik
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Werner Bochmann
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Produktionsleitung
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Robert Leistenschneider
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Aufnahmeleitung
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Fritz Anton
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Erstverleih
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Deutsche Filmvertriebs GmbH (DFV)
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Atelier
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Ufa-Atelier, Neubabelsberg
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Originalformat
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35 mm, s/w, 1:1,18
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Länge
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2686 Meter
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Laufzeit b. Kinoprojektion
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98’11’’ (24 Bilder/Sek.)
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Laufzeit b. TV-Projektion
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94’15’’ (25 Bilder/Sek.)
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Ausländische Titel
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The Fire Tongue Bowl - (GB) El estudiante novato - (E) Spanien Skolans skräck - (S) Schweden
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Weitere Verfilmungen
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So ein Flegel - 1934 Die Feuerzangenbowle - 1970
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zurück
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Schauspieler und ihre Rollen
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Heinz Rühmann
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Dr. Johannes (Hans) Pfeiffer
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Karin Himboldt
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Eva Knauer
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Hilde Sessak
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Marion Eisenstein
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Erich Ponto
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Prof. Crey (Schnauz)
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Paul Henckels
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Prof. Bömmel
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Hans Leibelt
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Rektor Knauer (Zeus)
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Lutz Götz
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Oberlehrer Dr. Brett
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Hans Richter
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Primaner Rosen
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Clemens Hasse
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Rudi Knebel
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In Nebenrollen:
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Hedwig Wangel
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Haushälterin bei Crey
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Anneliese Würtz
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Frau Windscheidt
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Margarethe Schön
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Frau Knauer
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Max Gülstroff
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Oberschulrat
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Egon Vogel
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Musiklehrer Fridolin
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Rudi Schippel
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Luck
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Erwin Biegel
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Diener bei Dr. Pfeiffer
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Ewald Wenck
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Kastellan (Hausmeister) Kliemke
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Karl Friedrich Platen
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Walter Werner
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Die Herrn in der Runde um die Feuerzangenbowle:
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Karl Ettlinger
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Albert Florath
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Georg Heinrich Schnell
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Georg Vogelsang
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Handlung
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Dieser Film ist ein Loblied auf die Schule, aber es ist möglich, dass die Schule es nicht merkt.
Im Hinterzimmer einer Gaststätte sitzt eine Herrenrunde zusammen, die sich beim Genuss von “Feuerzangenbowle” Anekdoten aus ihrer Schulzeit erzählen. In der Runde sitzt auch der erfolgreiche Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer - alias Heinz Rühmann - der so gar nicht versteht, dass man solche Streiche mit Lehrern anstellen kann, weil er nämlich von einem Hauslehrer erzogen wurde. Mit zunehmender Wirkung der hochprozentigen Feuerzangenbowle beschliesst die Runde, dass Pfeiffer einige Wochen auf einer Provinzschule als Primaner verbringen soll. So wird aus Dr. Johannes Pfeiffer der Schüler Hans Pfeiffer, mit drei “f” - eins vor und zwei hinter dem “ei”.
Pfeiffer gefällt seine neue Rolle als Schüler zunehmend besser, was seine Phantasie in Punkto “Streiche” offensichtlich beflügelt. Sehr zum Leidwesen von Direktor Knauer und ganz besonders den Professoren Bömmel und Crey. Auch Pfeiffers mondäne Freundin Marion ist nicht begeistert von seiner neuen Beschäftigung. Dabei weiss sie noch gar nichts von der Tochter des Direktors, an der Pfeiffer sehr interessiert zu sein scheint. Als sein letzter Streich für Prof. Crey unangenehme Folgen haben kann, gibt sich der vermeintliche Schüler Pfeiffer zu erkennen - inklusive letztem Steuerbescheid.
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